work in process 2006 – …

AU TRAVAIL / AT WORK

September 30th, 2007 anja s.

AU TRAVAIL / AT WORK is a project based on a call for collaboration which is open to all.

Value, Work and Flexibility: Identifying Cultural Producers By Jaron Rowan

September 29th, 2007 anja s.

Value, Work and Flexibility: Identifying Cultural Producers By Jaron Rowan
Introduction: The work and value of the cultural producers.

value_work_and_flexibility.pdf

Arbeit?

September 24th, 2007 anja h. YouTube Preview Image

“Arbeit macht Kunst” Georg Seeßlen

September 24th, 2007 anja s.

Freitag: Die Ost-West-Wochenzeitung 34 – 25.08.2006
Georg Seeßlen: Arbeit macht Kunst
INSZENIERUNG*Anmerkungen zu dem Verhältnis von Arbeit und moderner Kunst
Der Bruch der Moderne geht durch das Bild: Der moderne Maler zeigt die Welt mit neuen Mitteln, aber er zeigt nur wenig von ihrer Modernität. Umgekehrt aber geht der Kitsch mit den alten Mitteln auf die Modernen Zeiten los. So zeigt die moderne Kunst den Körper und die Welt im Fundamentalen und übersieht dabei das Ökonomische und Technische in seiner Zeit, während sich der Kitsch die Technologie zum Fetisch und die Arbeit zum Idyll macht. Nur zwei Mal im zwanzigsten Jahrhundert war es Programm der Kunst, mit den modernen Mitteln auch die moderne Wirklichkeit zu sehen. Einmal in der Kunst der Sowjetunion in und nach der Revolution und vor dem stalinistischen Terror-Kitsch, das andere Mal im Futurismus, den mehr als eine Wahlverwandtschaft etwa mit dem italienischen Faschismus verband (während sich der deutsche Nationalsozialismus die technologische Bewegung mit radikal vormodernen Mitteln einschrieb). Während die sowjetische Revolutionskunst den arbeitenden Menschen als Subjekt der Geschichte zu zeigen versuchte, löste ihn der Futurismus im Rausch von Form, Bewegung und Technologie auf. Zwei sehr, sehr unterschiedliche Antworten auf die Frage: Was ist das Schöne an der Arbeit?
arbeit-macht-kunst.pdf…..
link

workingperiod at hangar

September 20th, 2007 anja h.

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-We developed and made the working-clothes with the EL-wire at Hangar with help of Alex Posada and David Cuartielles.
A radio transmitter, which sends the percentage of the value for the light to the two reseivers of the working-clothe devises. One or a third person has to control the EL-wire/working clothes with this sender devise.

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-For the installation we developed ideas for a oval projection screen.
-In total we made 4 interventions: artist studio, media-agentur, cereia (candles manufactory), hairdresser

representation of “work” in public space

September 20th, 2007 anja s.

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Barcelona 2006

visit at night

September 20th, 2007 anja s.

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wearables

September 20th, 2007 anja s.

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Hangar – centro de producción e investigación artística

September 20th, 2007 anja s.

Hangar es un centro de producción e investigación artística fundado en 1997 por la Asociación de Artistas Visuales de Cataluña (AAVC) para apoyar a creadores y artistas y ofrecer servicios que se adapten a las necesidades de producción propias en el mundo de la creación.
El centro tiene su sede en un edificio industrial rehabilitado en el barrio del Poblenou de Barcelona. El espacio de 1.800 m2, cuenta con 15 talleres individuales, un medialab, 2 platós, un servicio de alquiler de equipos, técnicos y asesoramiento de producción. Además, Hangar organiza un programa de talleres de formación para artistas, un programa de intercambios internacionales y ofrece becas de producción.
El espacio está subvencionado principalmente por la Generalitat de Catalunya y el Ayuntamiento de Barcelona. La gestión corre a cargo de la Fundación AAVC. Su modelo de gestión y su filosofía, enfocada a la producción y a la investigación, convierte a Hangar en un espacio único en Barcelona y España.
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Was bin ich? Heiteres Beruferaten mit Robert Lembke

September 19th, 2007 anja h.

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“Welches Schweinderl hätten’s denn gern?”
Das Rateteam ist maskiert – der prominente Ehrengast kommt

Ein vierköpfiges Rateteam muss anhand von Fragen, die nur mit Ja oder Nein zu beantworten sind, die Berufe von sieben, ab 1961 drei Gästen erraten. Der Gast hinterlässt zu Beginn seines Auftritts seine Unterschrift auf einer Tafel, muss ankreuzen, ob er selbstständig oder angestellt ist, und macht dann eine „typische Handbewegung“. Für die Fernsehzuschauer wird der Beruf eingeblendet. Will man mitraten, kann man bei einem Gongschlag von Lembke die Augen schließen und beim zweiten Gongschlag wieder öffnen, dann ist die Einblendung verschwunden. … Fernsehlexikon

was-bin-ich.rtf