work in process 2006 – …

In den USA duerfen Unternehmen ihre Mitarbeiter ausspionieren, wie sie

April 26th, 2008 anja h.

Chip im Arm

Von Heike Buchter

Mehr als 90 Prozent aller US−Unternehmen ueberwachen in irgendeiner Form ihre Mitarbeiter, so die
Erkenntnis des National Workrights Institute, einer Organisation, die sich fuer den Schutz der Privatsphaere am
Arbeitsplatz einsetzt. »Jeder Angestellte wird damit wie ein Verdaechtiger behandelt«, sagt Jeremy Gruber, der
juristische Direktor des Instituts. Videoueberwachung wird routinemaeßig eingesetzt � quer durch alle
Branchen. Dabei sind die Angestellten nicht einmal auf den Toiletten oder in Umkleideraeumen vor der
Kamera sicher. In einer Filiale des Luxuskaufhauses Neiman Marcus im kalifornischen Newport Beach
entdeckte Kelly Pendleton, die zweimal als »Mitarbeiterin des Jahres« ausgezeichnet worden war, eine
versteckte Kamera im Umkleideraum der Mitarbeiterinnen. An den Ueberwachungsmonitoren saßen maennliche
Kollegen. Videobaender mit Tausenden Stunden fanden sich bei der Spedition Consolidated Freightways. Dort
waren die Kameras auf die Urinale ausgerichtet.

http://www.zeit.de/2008/16/Spy-Boss

blog_Artikel zu ‘Arbeit und Freiheit’

October 1st, 2007 anja h.

http://www.keimform.de/category/arbeit-und-freiheit/

Arbeit?

September 24th, 2007 anja h. YouTube Preview Image

“Arbeit macht Kunst” Georg Seeßlen

September 24th, 2007 anja s.

Freitag: Die Ost-West-Wochenzeitung 34 – 25.08.2006
Georg Seeßlen: Arbeit macht Kunst
INSZENIERUNG*Anmerkungen zu dem Verhältnis von Arbeit und moderner Kunst
Der Bruch der Moderne geht durch das Bild: Der moderne Maler zeigt die Welt mit neuen Mitteln, aber er zeigt nur wenig von ihrer Modernität. Umgekehrt aber geht der Kitsch mit den alten Mitteln auf die Modernen Zeiten los. So zeigt die moderne Kunst den Körper und die Welt im Fundamentalen und übersieht dabei das Ökonomische und Technische in seiner Zeit, während sich der Kitsch die Technologie zum Fetisch und die Arbeit zum Idyll macht. Nur zwei Mal im zwanzigsten Jahrhundert war es Programm der Kunst, mit den modernen Mitteln auch die moderne Wirklichkeit zu sehen. Einmal in der Kunst der Sowjetunion in und nach der Revolution und vor dem stalinistischen Terror-Kitsch, das andere Mal im Futurismus, den mehr als eine Wahlverwandtschaft etwa mit dem italienischen Faschismus verband (während sich der deutsche Nationalsozialismus die technologische Bewegung mit radikal vormodernen Mitteln einschrieb). Während die sowjetische Revolutionskunst den arbeitenden Menschen als Subjekt der Geschichte zu zeigen versuchte, löste ihn der Futurismus im Rausch von Form, Bewegung und Technologie auf. Zwei sehr, sehr unterschiedliche Antworten auf die Frage: Was ist das Schöne an der Arbeit?
arbeit-macht-kunst.pdf…..
link

Was bin ich? Heiteres Beruferaten mit Robert Lembke

September 19th, 2007 anja h.

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“Welches Schweinderl hätten’s denn gern?”
Das Rateteam ist maskiert – der prominente Ehrengast kommt

Ein vierköpfiges Rateteam muss anhand von Fragen, die nur mit Ja oder Nein zu beantworten sind, die Berufe von sieben, ab 1961 drei Gästen erraten. Der Gast hinterlässt zu Beginn seines Auftritts seine Unterschrift auf einer Tafel, muss ankreuzen, ob er selbstständig oder angestellt ist, und macht dann eine „typische Handbewegung“. Für die Fernsehzuschauer wird der Beruf eingeblendet. Will man mitraten, kann man bei einem Gongschlag von Lembke die Augen schließen und beim zweiten Gongschlag wieder öffnen, dann ist die Einblendung verschwunden. … Fernsehlexikon

was-bin-ich.rtf

“Ne travaillez jamais!”

September 18th, 2007 anja h.

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In einem Schaufenster in Stuttgart steht zurzeit ein Parfum mit dem Namen
“Ne travaillez jamais”: “Arbeitet niemals!” Dieses Schaufenster gehoert aber
zu keinem Laden, sondern befindet sich im Kunstmuseum; es ist Teil einer
großen Ausstellung Josephine Mecksepers. Die Kuenstlerin, die sich selbst
als Kapitalismuskritikerin bezeichnet, verbindet in ihrer Arbeit immer wieder
Konsum- und Protestkultur: Sie setzt einer erotisierenden
Strumpfhosen-Verpackung zerborstene Spiegel entgegen oder bringt
Jeanswerbung mit Bannern gegen den Irakkrieg zusammen. Solche
Gegenueberstellungen sollen als Mahnung wirken; sie stoeren den schoenen
Schein des Konsums.

taz, 18.09.2007 -.pdf

Prekarität: eine wilde Reise ins Herz des verkörperten Kapitalismus

September 15th, 2007 anja s.

Prekarität: eine wilde Reise ins Herz des verkörperten Kapitalismus
Oder: wer hat Angst vor der immateriellen Arbeit?

Precarity: A Savage Journey to the Heart of Embodied Capitalism
Vassilis Tsianos / Dimitris Papadopoulos
Dimitris Papadopoulos
Introduction
There is an underlying assumption to the current debates about class composition in post-Fordism: this is the assumption that immaterial work and its corresponding social subjects form the centre of gravity in the new turbulent cycles of struggles around living labour. This paper explores the theoretical and political implications of this assumption, its promises and closures. Is immaterial labour the condition out of which a radical socio-political transformation of contemporary post-Fordist capitalism can emerge? Who’s afraid of immaterial workers today?

Von der institutionellen Analyse zu gegenwärtigen Erfahrungen…

September 15th, 2007 anja s.

“Von der institutionellen Analyse zu gegenwaertigen Erfahrungen zwischen Untersuchung und Militanz” Marta Malo de Molina, uebersetzt von Birgit Mennel

Die Bedeutung von “labour” von Paolo Lago

September 1st, 2007 anja s.

die-bedeutung-von-labour.pdf
BLICK AUF EINIGE STELLEN BEI LATEINISCHEN
EINIGE BEMERKUNGEN ÜBER DIE “TYRANNEI DER
von Paolo Lago (aus dem Italienischen übersetzt von Lorenz Glatz)